HÆCTOR

Seit mehr als einem Jahr schränken wir uns wegen der aktuellen Pandemie extrem ein. Wir sehen unsere Freunde und Familien seltener, bleiben zu Hause und gehen auf Nummer sicher. Darüber, was diese Isolation mit vielen macht, singt die Hamburger Band HÆCTOR in ihrer neuen Single „Run Dry“.

„Als Band haben wir uns immer ein wenig geräuspert, wenn wir Corona-Songs von anderen Bands oder Künstlern gehört haben“, sagt Sänger Martin Wendt. „Für uns war klar, dass wir eher die Stimmung einfangen wollen als konkret zu werden.“ Das schaffen er und seine Bandkollegen Bassistin Lena Schöllermann, Gitarrist Christopher Kellner und Drummer Christoph Rosemeier auf eine sehr ansprechende Art und Weise. „Run Dry“ ist eine Ode an die Familie und die Freunde, die uns allen in diesen Tagen oftmals so sehr fehlen. „Ich hasse Whatsapp-Gruppen, aber in den vergangenen Monaten habe ich mich dabei erwischt aus Sehnsucht in unsere Familiengruppe zu schauen. Das Foto meiner Eltern, wie sie in meiner Heimat allein wandern gehen, hat mich sehr traurig gemacht und mir die Inspiration für dieses Lied gegeben“, erklärt Martin Wendt. Auch wenn es absolut richtig sei auf Abstand zu bleiben, sei es dennoch für uns als soziale Wesen extrem schmerzlich.

„Run Dry“ ist die dritte Singleauskopplung aus dem Debütalbum „Modern Urban Angst“ der Hamburger Band HÆCTOR, dessen geplanter Veröffentlichungstermin März 2022 ist. Das Album wird sich thematisch um sämtliche Facetten des Themas Entfremdung drehen. Dabei ist die Band darauf bedacht alle Songs mit einem positiven Framing zu versehen. Ihr Motto: Euphorie küsst Melancholie.

Musikalisch kombiniert das Quartett Indie-Pop mit klangvollen Rhythmen. Ihr Stil kann radiofreundlich, aber auch experimentell sein. In Hamburg und Umgebung erreicht die Band schon vor Erscheinen des Debütalbums eine wachsende Fanbase. Mit „Modern Urban Angst“ entwickeln sich Lena Schöllermann, Martin Wendt, Christopher Kellner und Christoph Rosemeier musikalisch weiter. „Wir kombinieren andächtiges Bass- mit rauem Gitarrenspiel und atmosphärischen Keyboardflächen sowie ungestümen, verwundbaren Lyrics“, beschreibt Sänger Martin Wendt ihre Musik.

Mehr über HÆCTOR:
Gegründet im Jahr 2017, bildet HÆCTOR eine feste Größe in der Hamburger Musiklandschaft. Mit ihrem Debütalbum „Modern Urban Angst“, das acht Songs beinhaltet und im März 2022 erscheinen wird, wollen die vier Musiker, die Bassistin Lena Schöllermann, der Sänger Martin Wendt, der Gitarrist Christopher Kellner sowie der Keyboarder und Drummer Christoph Rosemeier ihre Karriere festigen. Eine wachsende Fanbase können sie schon vorweisen. 15 Shows in Hamburg, unter anderem im Grünen Jäger und auf dem Spielbudenplatz, hat das Quartett bereits gespielt – leider hat die Corona-Pandemie auch sie ausgebremst. Ihren Stil beschreibt die Band so: „schnöder Indie-Pop gepaart mit Euphorie und Melancholie.“ Die Band setzt gezielt auf knarzig-klangvolle Rhythmen mit feinsinnig-ätzender Zeitkritik, gepaart mit sympathisch-lässigem Humor und viel Zuversicht.

Kurz: Sie spielen schonungslos zeitlose Hymnen. Mit einem neuen Label an ihrer Seite, dem hannoverschen Label Dachshund Records, starten sie nun richtig durch.

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